Kategorie: Allgemeines

Personalausweis kopieren oder als Pfand einsetzen?

Unser Kooperationspartner www.dacuro.de DIE externen Datenschutzbeauftragten in der Metropolregion Rhein Neckar informieren über das Thema Personalausweis als Pfand,  wir geben diesen Artikel sehr gern weiter. 

Die größten Sicherheitslecks und Datenschutz Problem gibt es auf den Websites, hier finden biete ich Ihnen gerne eine Sicherheitsanalyse an www.homepage-sachverständiger.de

Vorletztes Jahr haben wir uns mit dem Thema beschäftigt, ob ein Ausweis gescannt oder kopiert werden darf. Anlass war damals unter anderem die Frage, ob eine Autovermietung den Personalausweis kopieren darf bzw. diese Kopie zur Bedingung bei einem Mietvertrag machen darf.  Bei einem unserer Kunden kommt es regelmäßig vor, dass die Mitarbeiter im In- und Ausland einen PKW benötigen. Diese wurden zentral über einen Standort des Autovermieters gebucht. Jedes Mal verlangte der Autovermieter eine Kopie des Führerscheins und des Personalausweises des Fahrers. 

Im Gespräch mit der Datenschutzbeauftragten des Konzerns konnten wir klären, dass diese Vorgehensweise nicht den Datenschutz- oder Konzernrichtlinien entspricht und daher eine Kopie des Ausweises nicht mehr verlangt werden darf. Das Personalausweisgesetz untersagt eine Kopie des Ausweises, da der Ausweis mittlerweile äußerst sensible Daten enthält: Sie können per eID Ihre Identität authentifizieren oder mit dem Ausweis signieren. Dennoch ist seit einer Stellungnahme des Bundesministeriums des Inneren vom 24. März 2016 anzunehmen, dass kein generelles Kopierverbot mehr gilt. 

Personalausweis als Kopie

Allerdings sind Ausweiskopien nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig:

  • Die Erstellung einer Kopie muss erforderlich sein. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob nicht die Vorlage des Personalausweises und ggf. die Anfertigung eines entsprechenden. Vermerks (z. B.: „Personalausweis hat vorgelegen“) ausreichend ist.
  • Die Kopie darf ausschließlich zu Identifizierungszwecken verwendet werden.
  • Die Kopie muss als solche erkennbar sein.
  • Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, können und sollen von den Betroffenen auf der Kopie geschwärzt werden. Dies gilt insbesondere für die auf dem Ausweis aufgedruckte Zugangs- und Seriennummer. Die Betroffenen sind auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der Schwärzung hinzuweisen.
  • Die Kopie ist vom Empfänger unverzüglich zu vernichten, sobald der mit der Kopie verfolgte Zweck erreicht ist.
  • Eine automatisierte Speicherung der Ausweisdaten ist nach dem PAuswG unzulässig.

In den meisten Fällen ist eine Kopie des Personalausweises nicht notwendig – meist reicht es aus, wenn man sich den Ausweis vorlegen lässt und ein Feld „Identität anhand Personalausweis überprüft“ ankreuzen kann. Man wird aber nicht mehr die Kopien generell untersagen können, sondern muss sich jeden Fall einzeln anschauen und die eventuelle Kopie eines Ausweises prüfen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Prüfung, ob und wie bei Ihren Unternehmensprozessen eine Ausweiskopie notwendig bzw. möglich ist!

Personalausweis als Pfand

Eindeutiger ist die Rechtslage bei der Hinterlegung des Personalausweises als Pfand. Wir kennen das alle aus dem Alltag: Im Fitnessstudio wird gerne der Ausweis als Pfand für den Spind einbehalten. Mir selbst ist es im Urlaub passiert: Für die Tour mit dem Tretboot sollte ich meinen Ausweis hinterlegen. Und heute stoße ich auf die Promoaktion eines Schuhherstellers: Man trifft sich zu einem gemeinsamen Lauf und kann die neuesten Modelle ausprobieren. Personalausweis hinterlegen, Schuh anziehen und loslaufen. Im Anschluss können die Schuhe wieder zurückgegeben werden und ich erhalte den Ausweis zurück.

Das geht laut Personalausweisgesetz nicht mehr. Hier heißt es eindeutig in §1 Abs. 1 Satz 3:

Vom Ausweisinhaber darf nicht verlangt werden, den Personalausweis zu hinterlegen oder in sonstiger Weise den Gewahrsam aufzugeben.

Das bedeutet, dass ich die Identität über den Personalausweis klären kann/darf, aber er nicht als Pfand benutzt werden darf. Hier müssen sich die Fitnessstudios, Tankstellen und Autovermieter eine Alternative überlegen. Für mein Beispiel aus der Laufschuhaktion könnte das bedeuten: Es wird pro Schuh eine Kaution in Höhe von 100 EUR hinterlegt. Wird der Schuh zurückgegeben, erhalte ich die Kaution zurück. Gefällt der Schuh, darf ich ihn behalten. Dann habe ich im Rahmen der Promo einen günstigen Laufschuh erworben und der Hersteller muss die Schuhe mit 10 KM schweißtreibendem Lauf im Regen nicht zurücknehmen. Das wäre zumindest ein Vorschlag aus der Sicht eines laufenden Datenschutzbeauftragten 😉

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5 Punkte, wenn Sie einen Coach, Lehrer oder Trainer suchen

DER Persönlichkeits-Blog

von Roland Kopp-Wichmann. Über 1.000 Artikel aus 11 Jahren. Aber Vorsicht: Lesen kann Ihr Herz berühren, die Augen öffnen und Ihr Leben beeinflussen.

Aus dem Buch „Talent to go“ von Daniel Coyle

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In dem Buch „Talent to go – 52 Tipps für Mehr Erfolg im Leben schreibt Daniel Coyle, wie Sie für sich einen passenden Trainer, Coach oder Mentor finden. Er schreibt darin:

„Großartige Lehrer, Trainer und Mentoren sind wie alle seltenen Spezies an einigen wenigen Merkmalen zu erkennen. Die folgenden Regeln sollen Ihnen helfen, die Kandidaten zu sortieren und selbst die beste Wahl zu treffen.“

1. Meiden Sie jemanden, der Sie an einen höflichen Kellner erinnert.

„Diese Art von Lehrern/ Trainern/Mentoren gibt es in unserer Welt immer häufiger: Sie sind vor allem bemüht, dass Sie sich wohlfühlen und zufrieden sind und alles reibungslos und mit möglichst geringer Anstrengung läuft. Solche Leute gehen in kurzer Zeit viel Stoff durch, lächeln viel und sagen Dinge wie: »Keine Sorge, kein Problem, darum kümmern wir uns später.«
Ein solcher Mensch ist gut als Kellner in einem Restaurant, aber grauenhaft als Lehrer, Trainer oder Mentor.“

Meine Meinung: Da ist viel dran. Ein guter Trainer oder Coach muss Sie ja immer wieder dazu bringen, dass Sie Ihre Komfortzone verlassen. Denn nur dort findet Veränderung statt. Dazu muss er Sie fordern. Und nicht bestrebt sein, von Ihnen gemocht zu werden. Aber er muss ganz klar wissen, was die nächsten Schritte sind – und wie Sie dahin kommen. Dazu muss er nicht barsch oder unfreundlich sein. Muss nicht autoritär sich verhalten, sondern Sie durch seine Autorität überzeugen.

2. Suchen Sie sich jemanden, der Ihnen ein bisschen Angst einflößt. 

coach suchen, business-coach, life-coaching, kopp-wichmann, persoenlichkeits-blogDan Coyle: „Im Gegensatz zu Begegnungen mit höflichen Kellnern gehen Begegnungen mit großartigen Lehrern/ Trainern/Mentoren tendenziell mit ungewohnten Gefühlen einher: mit Respekt, Bewunderung und häufig einem Anflug von Furcht. Das ist ein gutes Zeichen.

Suchen Sie nach jemandem, der Sie aufmerksam beobachtet: Er oder sie ist daran interessiert, Sie zu verstehen — was Sie wollen, woher Sie kommen, was Sie antreibt. Handlungsorientiert ist: Er oder sie will nicht lange plaudern, sondern sofort zu praktischen Aktivitäten übergehen, um sich ein Bild von Ihnen zu machen und umgekehrt, manchmal entnervend ehrlich ist: Er oder sie wird Ihnen über Ihre Leistungen in deutlichen Worten die Wahrheit sagen.

Das tut zunächst weh. Aber Sie werden bald merken, dass es nichts Persönliches ist — es ist genau die Information, die Sie brauchen, um sich zu verbessern.“

Meine Meinung: Aufmerksame Beobachtung ist extrem wichtig. Beim Coaching achte ich nicht nur auf die Worte des Klienten. Ich achte vor allem auch auf nonverbale Signale wie:

  • Änderungen in der Stimme, weil die Stimme der Teil ist, den man an wenigsten unter Kontrolle hat.
  • Winzige Mimikänderungen, denn hier künden sich Zustimmung oder Widerstand.
  • Hautverfärbungen im Gesicht, beispielsweise ändert sich die Farbe um die Augen, wenn jemand traurig wird.
  • Unwillkürliche Bewegungen der Hände und Füße, denn auch das sind unbewusste Signale für Botschaften.
  • Zudem achte ich auf meine eigenen Gefühle, Energieänderungen und Phantasien, weil dies oft Hinweise darauf sind, was im Prozess gerade vor sich geht oder fehlt.

 

3. Suchen Sie sich jemanden der kurze, klare Anweisungen gibt. 

Dan Coyle: „Die meisten großartigen Lehrer/ Trainer/Mentoren schwingen keine langatmigen Reden. Sie halten weder Predigten noch Vorlesungen. Vielmehr geben sie kurze, unmissverständliche Anweisungen und führen Sie an ein Ziel. John Wooden, Basketballtrainer an der University of California in Los Angeles, gilt weithin als der großartigste Lehrer aller Zeiten und war Gegenstand einer einjährigen Studie, in deren Rahmen alles aufgezeichnet wurde, was er seiner Mannschaft sagte.

Wooden hielt keine langen Reden: Seine Ansagen dauerten durchschnittlich nur vier Sekunden. Das unterstreicht eine allgemeine Tatsache: Unterrichten ist kein Wettbewerb in Redegewandtheit; wichtig ist vielmehr, eine Verbindung zum Schüler herzustellen und nützliche Informationen zu geben.“

Meine Meinung: Meine Interventionen sind auch sehr sparsam, aber bedacht. Ich liefere dabei kaum Erklärungen, sondern mache präzise Aussagen oder Experimente, bei denen der Klient erlebt, wo sein Problem herrührt.

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4. Suchen Sie sich jemanden, der gern Grundlagen lehrt. 

Dan Coyle: „Großartige Lehrer verbringen oft ganze Unterrichtseinheiten mit scheinbar nebensächlichen Grundlagen: Mit der Art, wie Sie einen Golfschläger halten oder eine einzelne Gitarrensaite zupfen. Das mag seltsam erscheinen, beweist aber, dass sie eine wesentliche Tatsache begriffen haben: Diese Grundlagen bilden den Kern Ihrer Fähigkeiten . Je weiter Sie auf Ihrem Weg voranschreiten, umso wichtiger werden sie.“

Meine Meinung: Für die Veränderung von Gewohnheiten im Denken und Verhalten sind Gefühle am wichtigsten. Erst durch eine starkr emotionale Beteiligung im Prozess ermöglicht eine Neubahnung im Gehirn. Doch vorher ist auch ein kognitives Verstehen wichtig, warum wir so an alten, nicht funktionierenden Gewohnheiten hängen. Deshalb erkläre ich bei der Arbeit einiges aus dem Bereich der Neurobiologie und Verhaltenspsychologie.

5. Entscheiden Sie sich bei gleichen Voraussetzungen für den Älteren.

Dan Coyle: „Mit dem Lehren ist es wie mit allen anderen Talenten: Es braucht Zeit, um zu wachsen. Deshalb werden so viele Talentschmieden von über Sechzig- und Siebzigjährigen geleitet. Großartige Lehrer sind zunächst und vor allem Lernende, die mit jedem Jahr ihr Können verbessern. Das soll keineswegs heißen, dass es keine guten Lehrer unter dreißig Jahren gäbe — die gibt es durchaus. Ebenso wenig soll es heißen, dass jeder grauhaarige Trainer ein Genie wäre das ist nicht der Fall. Aber wenn alle anderen Voraussetzungen gleich sind, sollten Sie sich für den Älteren entscheiden.

Meine Meinung: Dan Coyle hat Recht! Ich bin 68 Jahre alt. Nehmen Sie also mich!  😉
Im Ernst: In manchen Berufen muss man jung sein, um wirklich zu sein. Spieleentwickler, Fassadenkletterer, Trendscout. Aber in vielen Tätigkeiten, wo Erfahrung zählt, wird man mit den Jahren immer besser. Oma, Pianist, US-Präsident. Weil man nichts mehr beweisen muss. Weil man gelernt hat, alles Überflüssige wegzulassen.

Wenn Sie an einem Coaching mit mir interessiert sind, lesen Sie hier …

 

PS. Den Hinweis auf das Buch verdanke ich Siegfried Probst, der mir für einige Monate wertvolle Hinweise zur besseren SEO meines Blogs und meiner Website gegeben hat. Ich kann ihn sehr empfehlen.

 

Künstliche Intelligenz, SEO und Marketing

Wir haben einen sehr spannenden Artikel bei www.horizont.net gefunden.

„Es wird eine neue Industrie entstehen“

Auf den Digital Marketing Days spricht Sven Krüger, CMO T-Systems, über Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Marketing. Im Interview mit HORIZONT Online erklärt er, warum künftig jeder erste Kundenkontakt ein Bot-Kontakt sein wird. Alles Lesen

Wir machen uns schon heute Gedanken und suchen Lösungen für die Suchmaschinenoptimierung in neuem Umfeld in Mannheim und Heidelberg. Ganz sicher werden bei den Veränderungen neue Werbemittel und Werbeartikel eine sehr wichtige Rolle spielen.

SEO Mannheim

Was ist eigentlich künstliche Intelligenz?

Eine schöne Erklärung aus  www.wuv.de was KI ist.

Künstliche Intelligenz? Ja klar, Roboter, Algorithmen und das alles. Fast. Was KI fürs Marketing bedeutet, erklärt W&V-Redakteur Ralph Pfister im Video.Viel von dem, was gerade unter dem Begriff künstlicher Intelligenz (KI) kursiert, hat nicht wirklich etwas mit dem Thema zu tun. Worum es tatsächlich geht und was KI mit Menschen, Marketing – und Katzen – zu tun hat, sehen Sie im Auftaktvideo der Kolumne „Ein Nerd, ein Wort.“ Alles lesen

Marketingmix in Mannheim


Funktionierender Marketingmix

Um einen guten und funktionierenden Marketingmix umzusetzen muss man alle Mittel einsetzen – auch das Marketingwissen vor den Zeiten des Internet. Altes Wissen und neue Technik sind der Königsweg.

„Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere folgt von selbst“

Tja, da wird von meinem Dienstleister xovi genau das bestätigt was ich schon seit Jahren sage: „Google ist auch nur ein Mensch“ Genau darum sind meine Kunden so erfolgreich, viel menschliche Marktingerfahrung mit den besten SEO Tools – DAS macht mich aus.

 

Seit Gründung hat Google sehr viel Wert darauf gelegt, dass Usern zu jeder Suchanfrage das am besten geeignete Dokument im Internet angezeigt wird, das es für die entsprechende Suchanfrage gibt.

Zunächst schauen wir uns einen Screenshot aus der Unternehmensseite von Google an. Dort stehen die zehn Grundsätze von Google. Gleich der erste Grundsatz ist

„Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere folgt von selbst.“

Aus diesem Satz kann man eigentlich schon direkt ableiten, was wir im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung tun müssen. Wir müssen qualitativ hochwertige und auf den User zugeschnittene Inhalte schaffen, damit der User zufrieden ist. Der User muss auch bei den Webmastern an erster Stelle stehen.  Alles lesen 

SEO und der richtige Marketingmix in Mannheim und Karlsruhe. Gut gefunden zu werden ist nicht alles, die Homepage muss verkaufen dafür braucht es Menschen mit Erfahrung.

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Wer nicht wirbt stirbt – Content Marketing für Start-ups

Heute habe ich einen tollen Artikel in „Deutsche Startups“gefunden.

Eine tolle ToDo Liste in 10 Schritten für den Markterfolg. Aus meiner Sicht, sollten Gründer immer gestandene und erfolgreiche Unternehmer fragen. Die erfolgreichen helfen gerne und geben Ihr Wissen weiter, Erfahrung lässt sich durch nichts ersetzten – darum sollten Existenzgründungsberater auch schon Unternehmen SELBST gegründet haben.

Gastbeitrag von Volker Wendeler Wer nicht wirbt stirbt – Content Marketing für Start-ups

Egal, ob Riesen- oder Minibudget, die Ursachen für Flops von Internetauftritten liegen meistens in einer fehlerhaften Konzeption. Das Zauberwort heißt „Content-Marketing“. Gemeint ist nicht das angeberische Buzzword, von dem viele reden, ohne zu wissen, was genau das bedeutet. Ganzen Artikel lesen

Die Zukunft mit künstlicher Intelligenz

Am 19.01.2017 veröffentlichte die FAZ einen Artikel über KI der wirklich sehr informativ ist. Schon heute müssen sich auch kleine Unternehmen damit auseinandersetzen und haben so die Chance erfolgreicher Geschäfte zu machen und die Marktbegleiter zu überholen. Das wichtigste ist es zu lernen und immer gut informiert zu sein, das unterscheidet erfolgreiche von erfolglosen Unternehmen

Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein? 

Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Alexander Armbruster
Autor: Alexander Armbruster, Redakteur in der Wirtschaft.
Folgen:
Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen eine historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

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Gerne spreche ich mit Ihnen über die Entwicklung des Marketing von Tante Emma bis zu KI – Denn auch Tante Emma hatte schon einen Onlineshop

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Online und offline verschmelzen

Ein genialer Artikel aus persoenlich.com der sehr gut zeigt welches Potenzial der Einzelhandel auch heute noch hat. Ich bin davon überzeugt, dass der Einzelhandel nicht sterben muss, sondern mit guter Strategie und Technik überleben und Wachsen kann.

«Online und offline verschmelzen zu No-Line»
Das Kundenerlebnis zu verbessern steht im Zentrum eines kanalübergreifenden Marketingmodells, welches nun auch die Schweiz erobert. Marisa Güntlisberger von Branders, Expertin für Omnichannel-Branding, sagt im Interview, weshalb Kundendaten wie raffiniertes Öl sind und wie sich der Einkauf der Zukunft anfühlt.

Können Sie mir ein konkretes Beispiel nennen?
Nehmen wir als Beispiel die US-Warenhauskette Macy’s, ein Pionier in Sachen Omnichannel: Im Onlineshop habe ich als Kunde ein Profil und lege mir gewisse Artikel in den Warenkorb, soweit nichts Neues. Dann gehe ich in den Laden, auf dem Handy habe ich die entsprechende App geöffnet. Im Laden sind iBeacons installiert, also Sensoren, die registrieren, dass ich da bin. In diesem Moment erhalte ich auf mein Handy passende Angebote zu den Waren, die ich zu Hause bereits in den Warenkorb gelegt habe. Omnichannel kombiniert also verschiedene Kanäle, um mir ein massgeschneidertes Angebot zusammenzustellen.

Was bringt die Zukunft?
Es gibt Pilotprojekte im Fashion-Bereich: Aufgrund meines Einkaufsverhaltens, inklusive der Kleidergrösse, werden sogenannte Zwillinge identifiziert, die irgendwo auf der Welt leben. Auf Basis dieser Zwillinge kann erahnt werden, was ich künftig kaufen könnte. Das geht viel weiter, als das «Andere Kunden kauften auch», wie wir es heute kennen. Eine Vorahnung zeigt auch Amazon Go gut auf, der Supermarkt der Zukunft. Ich gehe mit meinem Handy in der Tasche in den Laden, es wird registriert, dass ich da bin. Ich packe nun meine Milch, mein Müsli und weitere Dinge direkt in meine Tasche und verlasse den Laden wieder. Ich brauche nichts mehr einzuscannen oder auf das Fliessband zu legen. Ich bin überzeugt, das wird Schule machen. Das Leben wird so einfacher. Alles lesen

 

Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing und ein gutes CRM Es ist höchste Zeit, das sich lokale Händler mit diesem Thema befassen. Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing und ein gutes CRM sind nötig um in der Zukunft überlebensfähig zu sein.

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Siegfried Probst

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Suchmaschinenoptimierung in der Zukunft

Wie geht es mit dem Marketing weiter? Spannender Artikel von www.onlinemarketing.de

 

Verändert Künstliche Intelligenz die Wahrnehmung?

Spannend war die Diskussion, wie sich diese Entwicklung auf die Sensorik des Menschen auswirkt und die Art und Weise, wie wir künftig denken, handeln und sprechen werden. Und vielleicht sogar, wie wir die Welt sehen. Für Marken kommt es darauf an, auf diese technologischen Entwicklungen und wie sie die menschlichen Erfahrungen erweitern, angemessen zu reagieren und einen entsprechenden Kontext zu finden, um weiter erfolgreich zu sein.

Rückgang der Suche im klassischen Webbrowser

Und welche neuen Trends gibt es bei den klassischen Disziplinen des Performance Marketing? Im Falle von SEO und SEA werden wir in den nächsten Jahren einen massiven Rückgang der Suche im klassischen Webbrowser erleben. Schon heute ist zu beobachten, dass mehr nach kompletten umgangssprachlichen Phrasen gesucht wird und weniger nach einzelnen Keywords.  Ganzen Artikel lesen

Suchmaschinenoptimierung in der ZukunftIch beobachte die kommenden Veränderungen schon lange und sehe Parallelen zum guten, alten analogen Leben bei Tante Emma, nur mit anderen Mitteln der Kommunikation.

Lassen Sie uns über die Suchmaschinenoptimierung in der Zukunft, mit Erfahrungen aus dem echten Leben, sprechen

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Ran an die Multiplikatoren!

Ein sehr informativer Artikel über INFLUENCER MARKETING aus der LN Online

Das eigene Produkt einem der großen Fashion-Instagram-Stars schicken, darauf setzen, dass die Bloggerin die Handtasche hübsch in die Kamera hält – und dann werden schon mindestens 10 000 ihrer 500 000 Follower in den nächsten Laden rennen und die Handtasche kaufen? Influencer Marketing hört sich einfach an. Ist es aber nicht.

 „Reichweite ist nicht alles. Wenn man Influencer Marketing falsch angeht, ist es einfach nur Geldverschwendung“, sagt Helge Ruff. Der Marketingexperte betreut mit seiner Social Media Agentur „1-2-social“ Kunden unter anderem im Bereich Social Media, Facebook und Influencer Marketing und stellt immer wieder fest: Der überwiegende Teil der Kooperationen habe nicht die gewünschten Marketingeffekte. Die Schuld hierfür sei nicht unbedingt bei den Multiplikatoren zu suchen, sondern viel mehr bei den Unternehmen. Denn Influencer Marketing bedarf – wie jedes andere Marketinginstrument auch – einer genauen Planung und Strategie. Es reicht nicht, mal eben so viele Produktsamples wie möglich an die großen Instagramer zu schicken und auf deren Einfluss bei ihren Followern zu hoffen. alles lesen
In diesem Bereich wird viel falsch gemacht, gerne gebe ich meine Erfahrungen weiter  als website-sachverständiger